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Vereinshaus

Geschrieben von J.W.. Veröffentlicht in Articles

Die Geschichte unseres Vereinshaus...

Nachdem der Schützenverein 1999 einen neuen Festplatz suchte, war es der damalige Präsident Hans Peters der Kontakte zur Linksemsischen Kanalgenossenschaft hatte wurde eine Liegenschaft am Hohenkörbener Weg zum Verkauf angeboten. Nach Besichtigung war der Vorstand des Schützenverein gewillt, dieses Grundstück zu kaufen. Dieser Platz war ideal für die Veranstaltungen des Vereins. Schon bald wurde der Kaufvertrag abgeschlossen und der Verein konnte nun den Platz sein Eigen nennen.

Aber: Es war ein wunderschöner Platz, der noch für die Belange der Schützen hergerichtet werden musste. Es musste eine Stromversorgung errichtet werden und für die Wasser Zu und Abläufe musste gesorgt werden. Nun es war einiges zu tun für die Mitglieder.

Jan Heinz Voss übernahm die Fertigstellung des Schießstands, der fest installiert werden musste. Für die Elektrik war Robert Sebulke verantwortlich.

 

Es wurde ein großer Teil des Geländes umgearbeitet, dh. des wurde ein Teil des Geländes gepflastert. Es mussten Bodenarbeiten durchgeführt werden, sodass eine Pflasterung im vorderen Bereich ausgeführt werden konnte.Zudem wurde das Gelände mit einer Zaunanlage versehen.

 

 

 

 

 

Ein Problem war, das bei den Schützenfesten zu Anfang Toilettenwagen aufgestellt werden mussten. Da es aber Abwässer aus diesen Wagen gab, musste man einen riesigen Tank im Erdreich einfügen. Darin wurden die Abwässer gesammelt und nach den Festen abgepumt und ordnungsgemäß entsorgt.

1999 wurde auf Initiative des Spielmannszug ein Festbogen aus Anlass des 50 jährigen Bestehen des Zuges geplant. pünktlich zum Jubelfest 2000 wurde der massive Eichenbogen fertiggestellt und ziert seitdem den Eingang des Festplatzes.

Herbert Leuftink, Gerd Meyer und Jan Deelen und Hans Peters waren die Hauptakteure bei diesem Vorhaben. Der Bogen wurde aus Eichenholz gebaut. Markus Konjer und Helfer erbauten den Sockel der mit Bentheimer Sandstein veredelt wurde. Ein Dach, wobei Wolfgang Mücke die Regie übernahm, wurde über die Konstruktion gesetzt und zum Schluss ein Schild aus Eiche angehangen. Die Beschriftung wurde per Handarbeit von Joachim Willering erstellt. Viele Helfer und Sponsoren waren dafür nötig gewesen. Eine Woche vor dem Jubelfest war der Bogen fertiggestellt

 

 

                                                                  Eindrücke vom Bogenbau...

 

 

In den nachfolgenden Jahren wurden die alten Gebäude am Platz durch zahlreiche Helfer abgerissen und entsorgt. 2005 hielt man die Baugenehmigung in der Hand und man konnte ein Toilettenhaus mit Lagerraum bauen.

 

 

                                                 Natürlich wurde auch das "Richtfest" gefeiert.