Geschichte

 

Wie alles begann:

 

Der Schützenverein Bookholt wurde im Jahre 1910 gegründet. Am 9. Juli 1910 wurde eine Gründungsversammlung einberufen. 5 Männer hatten Ihre Idee an diesem Tag verwirklicht. E. Averes, L. Müller, H. Pley, S. Smoes und B. Averes sind der Chronik zur Folge die Gründungsmitglieder.

 

Man begann damals ganz bescheiden, den Verein auf die Füße zu stellen. Mit kleinen Veranstaltungen konnten das Interesse der Bevölkerung geweckt werden, was die Mitgliederzahl steigen ließ. In einer Satzung wurde festgelegt, welchen Sinn und Zweck der Schützenverein darstellen sollte. So war es die Pflege des Brauchtums, die Förderung der Kameradschaft und der Schießsport, der den Verein prägen sollte.

 

Nun brauchte der Verein natürlich ein Symbol und das sollte eine Vereinsfahne sein. Durch viele Geldspenden konnte am 31. Mai 1913 eine zuvor in Auftrag gegebene Fahne offiziell dem Verein übergeben werden. Am Sonntag, dem 1. Juni 1913 waren Gäste und Nachbarvereine zur „Fahnenweihe“ eingeladen worden. Der zweite Festtag war auch der Tag, an dem der Schützenverein seinen 1. König mit einem Königsschießen "aus-schoss". Kamerad Robert Seyfert war der glückliche Schütze. Die Gemeindevertretung bekundete seine Verbundenheit, in dem sie die „Königskette“ stiftete. Dieses erste Schützenfest bescherte dem Verein eine stetig wachsende Mitgliederzahl und es konnten Ende 1913 rund 50 Mitglieder gezählt werden.

 

Der erste Festbericht

Quelle GN/ Festschrift Juni 1985

 

Foto: Fahnenweihe 1913 und Schützenfest

 

1914 kam dann eines der schrecklichsten Kapitel der Geschichte: Der erste Weltkrieg setzte dem Verein zunächst ein bitteres Ende. Viele Kameraden wurden zu den Waffen gerufen. Wenige der zurückgebliebenen Zivilisten des Vereins hielten den Soldaten aus ihren Reihen immer die Treue. Als 1918 der Krieg zu Ende war, mussten die Bookholter Kameraden vier gefallene Mitglieder beklagen.

 

Die Kameraden fanden sich in einem Freundeskreis schnell wieder zusammen. Man dachte an, den Verein wieder aufblühen zu lassen, die Lage ließ es vorerst aber nicht zu. Die Jahre vergingen. Im Januar 1921 wurde eine Versammlung einberufen um die Aktivitäten des Vereins wieder aufleben zu lassen. Getragen durch das Vertauen der Mitglieder übernahm Johann Johannink den Vorsitz des Vereins. Mit einem großen Fest zum 15 jährigen Bestehen wurden die Bookholter wieder ins Interesse der Öffentlichkeit gerückt. An diesem Festtag hatte der Verein mittlerweile mehr als 100 Mitglieder.

 

Johann Johannink führte den Verein bis 1925. Von da an führte Kamerad Hermann Gosejakob den Verein, dieses aber nur ein Jahr lang, da er nach Bentheim umzog.

Wiederum übernahm Johann Johannink das Amt des Vorsitzenden bis 1929. Von 1929 – 1930 führte Kamerad Völlink den Verein an. 1930 übernahm Hermann Niemeyer das Amt des Präsidenten 10 Jahre lang bis 1940. Durch sein geschicktes Handeln führte er den Verein durch Höhen und Tiefen. Im verdankt der Schützenverein auch das „Vereinslied“

Vereinslied Schützenverein Bookholt

 

Vereinsfoto von 1934 / 1935

 

Die Jahre 1939 bis 1945 waren eine schreckliche Zeit der menschlichen Geschichte. Auch im Schützenverein hat der 2. Weltkrieg tiefe Lücken hinterlassen. 14 Kameraden aus dem Verein blieben vor dem Feind. Nach Kriegsende und die Besetzung durch die Alliierten wurde das normale Leben völlig aus der Bahn geworfen. Jegliche Vereinstätigkeit ruhte. Die Schützenvereine konnten aber bald wieder ihre Tätigkeiten aufnehmen. Großen Anteil daran hatte Kamerad Arnold Groothues. Als Wortführer der Bookholter Schützen, verstand er es geschickt mit dem Stadtkommandanten um die Erlaubnis zur Wiederaufnahme der Vereinsaktivitäten zu verhandeln. Das mit Erfolg. Man rief auf zur „Versammlung“ im damaligen Vereinslokal „Grüner Jäger“ Nicht weniger als 40 Interessierte wohnten der Versammlung bei. Darauf folgend erhöhte sich die Mitgliederzahl immer weiter nach oben. Im Sommer 1949 feierte man das erste Schützenfest nach Beendigung des 2. Weltkrieg. Fröhlich, wie in alten Zeiten wurde gefeiert. Die Verdienste um Kamerad A. Groothues würdigte der Verein, indem er Kamerad Arnold zum „Ehrenpräsidenten“ ernannte.

 

Am 5.12 1949 wurde Kamerad Hugo Küppers zum 1. Präsidenten nach dem 2. Weltkrieg gewählt. Ihm folgten Willy Vogt und Karl Scholten.

Im Jahre 1950 wurde der „ Spielmannszug Bookholt“ gegründet. Mehr dazu unter folgendem Link: www.spielmannszug-bookholt.eu

Im gleichen Jahr feierte der Verein sein 40 jähriges Bestehen. Die Festschrift von 1950 ist unter dem Geschichts Archiv zu sehen.

 

Von 1951 bis Anfang 1953 übernahm Kamerad Werner Porath das Amt des Präsidenten.

Mit dem gegründeten Spielmannszug, sowie einer Theatergruppe wurde das Leben im Verein immer vielseitiger. 1955 wurden auch die Kinder im Verein bedacht. Es wurde das 1. Kinderschützenfest durchgeführt. Man schaffte sogar eine „Kinderkönigskette“an. Ebenfalls in diesem Jahr wurde eine „Gedenktafel“ mit den Namen aller im 1. und 2. Weltkrieg vermissten oder gefallenen Kameraden enthüllt. Diese wurde von den Vereinsmitgliedern, sowie einer Spende der englischen Vereinskameraden finanziert.

 

 

Seit 1953 leitete Werner Porath die Geschicke des Vereins und unter seiner Präsidentschaft konnte man 1960 das 50 jährige Jubiläum des Vereins und das 10 jährige Bestehen des Spielmannszuges gefeiert werden. Nach einer Krise wurde Arthur Hemmer in das Amt des Präsidenten berufen worden

 

Von 1960 – 1985 war Arthur Hemmer Präsident des Schützenverein. Mit einem neuen Vorstand verstand er es, den Verein wieder in die richtige Richtung zu führen. Unter ihm konnte der Verein erneut Zuwächse verzeichnen. Ferner kümmerten sie sich um das Gedeihen des Spielmannszuges und des Schießsports.

1961 trat der Schützenverein dem Kreisverband Grafschaft Bentheim, dem Osnabrücker Schützengau sowie dem Deutschen Schützenbund bei.

 

Mitte der 60èr Jahre wurde die Damen Schießsport Gruppe ins Leben gerufen. Mehr dazu unter : " Damen Schießsport."

 

Anfang der 70èr Jahre wurde ein fester Schießstand zur Auflage der Behörden. Zuvor hatte man freihändig auf den hölzernen Vogel geschossen. Nun musste dieser in einem Kasten untergebracht werden und das Gewehr musste fest in eine Halterung befestigt werden. Mehrere Kameraden unter Führung von Gerd Küpers hatten sich dieser Aufgabe angenommen. Die Schützenfeste wurden an verschiedenen Orten gefeiert. Da war die Stadthalle oder Kriegerhalle als Vereinslokal, Festplätze beim jetzigen Autohaus Averes, wie auch bei Phillip Müller an der Velhauserstr. (heute Richters Reisen) dienten dem Verein für die Festlichkeiten. Ein neuer Festplatz erschloss sich an der Neuenhauserstr. bei Bauer Wassink. Die Mitglieder des Vereins halfen dann Bauer Wassink bei der Arbeit z. B. bei der Ernte.

      

Fotos: Vereinsmitglieder beim Arbeitseinsatz bei Bauer Wassink.

Durch den Ausbau der Umgehungsstr.an der Kreuzung Neuenhauserstr. musste 1976 aus diesem Grund ein neuer Festplatz gesucht werden. Diesen fand man an der Niederfeldstr. Man konnte sich mit dem Landwirt Heisping einigen, sein Land als Festplatz zu pachten. Mit viel Einsatz wurde der neue Festplatz hergerichtet. Der Schießstand musste neu aufgestellt werden. Ein Bogen, der aus 3 Elementen gefertigt wurde, zierte zu den Festen den Eingangsbereich. Nachteilig war, dass man den Bogen jedes Jahr neu auf und abbauen musste. Strom und Wasser musste natürlich auch angeschlossen werden. Mit dem Strom war das immer nicht ganz einfach, zumal öfters während der Feste dieser ausfiel. Manche Besucher meinten schon, das sei Tradition in Bookholt. Auch der farbare Toilettenwagen war nicht die ideale Lösung, aber es ließ sich einfach nicht ändern.

1985 trat Präsident Artur Hemmer nach 25 jähriger Tätigkeit zurück. Sein Amt übernahm Johann Wolf. Nach 2 Jahren übernahm Adolf Aldekamp 1987  den Vorsitz im Verein. Hans Peters wurde sein Stellvertreter. Auf Initiative von Hans Peters nahm man nachdem die Grenzen geöffnet wurden, Kontakt mit den Schützen aus Klein- Gera in der Nähe von Reichenbach auf. Die Bookholter Schützen waren mit rat und Tat an der Gründung des Schützenverein in Klein- Gera beteiligt. Die Bookholter nahmen an deren Gründungs Schützenfest teil. Auch die Schützen aus Thüringen nahmen des öfteren an den Bookholter Schützenfesten teil.

Ausschnitt Festschrift SV Bookholt von 1995 / Text Adolf Aldekamp

Die Bookholter pflegten den Kontakt mit dem Schützenverein Brook- Spechtholtshook aus Gronau in Westfalen bis heute.

Gronauer Schützen bei unserem Festumzug.

1992 wurde die Satzung aus dem Jahre 1957 neu überarbeitet. Zusätzlich wurde die Pflege des Schießsports als Leibesübung, sowie das "Spielen" im Spielmannszug aufgenommen. 2003 wurde nochmals die Satzung geändert. Zweck war nun die Pflege des Brauchtums, der Schießsport als Leibesübung nach den Regeln des deutschen Schützenbundes und das "Spielen" im Spielmannszug. 2006 erfolgte folgende Änderung der Satzung: Bestreben des Verein nach Anerkennung der Gemeinnützigkeit wobei die Förderung des Schießsports und das musizieren im Spielmannszug in den Vordergrund gestellt wurde.

Das Jahr 1992 brachte aber auch eine andere Satzungsänderung: Es betraf die Damen des Schützenverein Bookholt. Es gab zahlreiche Schützinnen, die bestrebt waren, als eigenständiges Mitglied auf genommen zu werden. Endlich stimmten die Mitglieder in der Jahreshauptverhandlung zu Gunsten der Damen ab. Seither tragen viele von Ihnen auch die grüne Uniformjacke und nehmen regelmäßig an den Festumzügen teil. Auch die Damen übernahmen Ämter im Vorstand: Wilma van Remmerden wurde als 1. Dame in den erweiterten Vorstand gewählt. Rita Janzen übernahm 2000 das Amt der Geschäftsführerin. Bis heute haben noch weitere Damen im Vorstand gewirkt. Bis November 2013 z.B. war Yvonne Schrap langjährige Geschäftsführerin die heute von Claudia Strieker abgelöst wurde.

1995 wurde Friedhelm Wilmsen Stadtschützenkönig, Monika Wilmsen seine Königin. Dieses Fest wird alle 5 Jahre von den Nordhorner Schützenvereinen veranstaltet.

Foto: Stadtschützenkönig F. Wilmsen und M. Wilmsen

 

1999 musste der Verein erneut einen neuen Festplatz suchen, da der alte Platz nicht mehr zur Verfügung stand. Aber: Es fand sich ziemlich schnell ein neuer Festplatz an der Ecke Pestalozziestr. / Hohenkörbener- Weg. Schnell wurde der Platz hergerichtet. Jan Heinz Vos übernahm die Arbeiten am Schießstand. Für die Stromversorgung stand ein nahe gelegener Transformator zur Verfügung. Nur das Toilettenproblem blieb. Als sich herrausstellte, das ein Teil des Platzes zum Verkauf stand, zögerten die Schützen nicht lange und kauften diesen. Man überlegte ein festes Toilettenhaus zu bauen.

 

Im Jahre 2000 stand der Schützenverein ganz im Zeichen eines Jubiläums: Der Spielmannszug des Schützenverein feierte sein 50 Jähriges Bestehen. Der Spielmannszug Festausschuß plante einen großen Festbogen am Eingang zu errichten. Aber man schlug vor, einen dauerhaften Holzbogen zu errichten. Zusammen mit Vereinsmitgliedern wurde dieses Vorhaben in die Tat umgesetzt. Herbert Leufting und Gerd Meyer waren die Hauptakteure des Vorhabens. Ein großer Bogen aus massiver Eiche wurde gebaut. Das Fundament baute Markus Konjer, umrandet wurden die Sockel mit Bentheimer Sandstein. Ein etwa 4,50 m langes Schild begrüßt die Gäste auf der Eingangsseite und verabschiedet Gäste beim verlassen des Festgeländes. Pünktlich 1 Woche vor dem Jubelfest wurde der Bogen fertiggestellt.

 

Im Juni 2000 fand dann das großes Jubelfest des Spielmannszuges statt. Ein zusätzlicher Festag, am Freitag, dem 16.Juni 2000 fand der große Festabend statt. Zahlreiche geladene Gäste und viele Besucher und Nachbarn feierten ein tolles Jubelfest. Der Spielmannszug hatte für diesen Abend die Profimusiker der Band "Struwwelpeter- Sextett" aus Schweinfurt verflichten können. Die Musiker gaben ihr Bestes und hinterließen einen tollen Eindruck. Noch heute spricht man von diesem Abend und dieser Musik. Am Samstag, dem 17.Juni 2000 fand aus Anlass des Spielmannszug Jubiläum das "Kreisfreundschaftstreffen" unter Mitwirkung vieler Musikzüge statt. Bei diesem Fest konnten vier aktive Spielleute für 50 jährige Mitgliedschaft seit Gründung ausgezeichnet werden. Der Spielmannszug stellte in diesem Jahr auch den König 2000 / 2001.
Joachim Willering konnte die Königswürde erringen. Zur Königin nahm er Daniela Riesel.

2001 veranstaltete der Schützenverein das 1. Bookholter Kinderfest auf dem Festplatz. Eingeladen wurden Kinder aus Bookholt, mit ihren Eltern. Gunter Ahrends baute etliche Spiele, die die Kinder einluden einen schönen Nachmittag zu erleben. Unter der Leitung von Robert Sebulke und Jan Heinz Vos wurde dieses Fest zu einem großen Erfolg. Die Kinder hatten mächtig Spaß, die Eltern konnten sich gemütlich setzen um etwas zu essen oder trinken. Alkohol wird bei diesem Fest nicht angeboten, denn es ist ja ein Kinderfest.

 

In den nachfolgenden Jahren wurden die alten Gebäude am Platz durch zahlreiche Helfer abgerissen und entsorgt. 2005 hielt man die Baugenehmigung in der Hand und man konnte ein Toilettenhaus mit Lagerraum bauen. Mit viel Fleiß in Eigenleistung und vor allem Kameradschaft wurde ein ansehliches Gebäude errichtet. Viele Helfer und tausende Arbeitsstunden haben ein wirklich tolles Gebäude entstehen lassen. Hauptehrenamtlichen  Bauhelfer waren Ewald Schrap, Wessel van Remmerden, Hermann Aalken, Helmut Klomp, Robert Sebulke und Herbert Leufting. Nach und nach wurde der Festplatz gepflastert. Besonders sind Hermann Aalken und Herbert Leufting für Ihre Arbeit und Einsatz zu würdigen. Organisatorisch wurde die Planung, Beschaffung von Sponsoren durch den Vorstand gewährleistet. Als ganz besonderen Sponsor sei hier Michael Termeer genannt. Durch sein Sponsoring konnte der Bau zügig fertig gestellt werden.

Im November 2008 wurde dann ein "Helferfest" veranstaltet, um den aktiven des fertig gestellten Gebäudes zu danken. Ein Jahr zuvor wurde einmalig ein "Bauorden" an die aktiven Helfer verteilt.

So sieht das  Gebäude nach der Fertigstellung aus.

2009 übernahm Torsten Schrap den Vereinsvorsitz, sodass ein Generationswechsel stattfand. Gleichzeitig wurden die Vorbereitungen für das Jahr 2010 getroffen. In diesem Jahr wurde das 100 jährige Bestehen des Schützenverein Bookholt gefeiert. Mit einem großen Festabend am Freitag, den 4.Juni 2010 und der Spitzenband "Allgäuer Dorfmusikanten" sowie dem NDR Moderator Phillip Beistein vom NDR wurde der offizielle Teil der Feierlichkeiten eröffnet. Zahlreiche Ehrungen gab es. Gäste aus nah und fern feierten an diesem Abend.

Am Sonntag, dem 6.Juni 2010 folgten ca. 1500 Gäste von befreundeten Vereinen mit Ihren Musikzügen der Einladung zum Jubiläum. Ein großer Sternmarsch zum Jahnplatz mit anschließenden Ansprachen folgten. im Anschluss daran bewegte sich der Festzug zum Festplatz, wo die "Roden- Steiner" für Unterhaltung sorgte.

Quelle: GN  Rechtlich geschütztes Foto. Foto: I.Kersten / www. gn-fotoservice.de

Foto zeigt Momentaufnahme vom Festzug.

 

 

2010 übernahm der Schützenverein Bookholt erneut die Königswürde beim Stadtschützenfest. Klaus Dieter Oldehinkel errang die Königswürde. Susanne Oldehinkel begleitet ihn für die nächsten 5 Jahre als Königin.

Foto: K.D. Oldehinkel und S. Oldehinkel.

 

In den Jahren von 2010 bis heute gab es viel Neues im Schützenverein. So wurde im Jahr 2015 eine neue Gruppe innerhalb des Vereins gegründet. Eine Boulegruppe bestehend aus frauen und Männern des Vereins als auch durch Neuaufnahmen im Verein.

in vielen freiwilligen Stunden wurde eine eigene Boulanlage mit mehreren Bahnen auf dem Festplatz geschaffen.

 

 

2015 wurde erstmals ein Jugendkönig beim Schützenfest ermittelt: Jugendkinderkönigspaar: Lucas Kottkamp und Lina Klokkers.

 

2016 wurden die ersten weiblichen Mitglieder im Spielmannszug des Schützenverein aufgenommen. Heute im Jahr 2017 kann der Spielmannszug  über 10 Nachwuchsspieler / innen zählen.

 

J.Willering